Zigarettenstopfmaschine Testsieger

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Wie am besten Zigaretten stopfen?

Gerade Anfänger verzweifeln am Anfang an der Zigaretten Stopferei. Es kostet Zeit, nicht immer ist das Ergebnis wie gewünscht und alles ist voller Tabakkrümmel. Aber immerhin ist Zigaretten stopfen deutlich billiger als Zigaretten in Schachteln zu kaufen.

Zigaretten stopfen am besten mit Unterlage

Gegen die Krümmel kann man nicht viel tun. Außer gleich nach der Stopferei gründlich aufzuräumen und die Krümmel zu entfernen. Recht Hilfreich ist eine Unterlage. Das kann von einem simplen DINA-4 Zettel bis hin zum Deckel eines großen Schuhkartons fast alles sein. Der Deckel hat natürlich einen Vorteil, durch den Rand geht noch weniger daneben als beim Papier. Dafür kann man das Papier anschließend schön hochnehmen, etwas einknicken und den daneben gefallenen Tabak wieder in die Dose oder Tüte zurück geben.

Nicht zu lasch und nicht zu fest

Das ist jetzt ein ganz toller Tipp. Die selbst gestopften Zigaretten sollten nicht zu lasch sein und nicht zu fest. Sind die Zigaretten zu lasch ist die Zigarette ruckzuck aufgeraucht (was ab und an natürlich auch recht praktisch sein kann), dreht man sie zu fest, muss man ziehen und ziehen und noch mal ziehen. Wie fest die Zigarette für den eigenen Geschmack am besten gestopft werden muss, ist einfach Erfahrungssache. Das kommt mit der Zeit. Zumindest sollte man nicht mit Gewalt so viel Tabak wie möglich in die Stopfmaschine oder in den Schacht der automatischen Stopfmaschinen wie der Micromatic oder der Powermatic stopfen. Hier merkt man auch gleich, dass es viel zu viel war. Der Hebel bzw. die Klappe lassen sich dann nur noch sehr schwer schließen.

Wenn man lange genug stopft, hat man irgendwann fast automatisch die richtige Menge Tabak an den Fingern.

Wie stopft man Zigaretten nun?

Die meisten Stopfmaschinen funktionieren nach dem gleichen Prinzip. Den Tabak in den Schacht des Stopfgerätes verteilen und leicht andrücken. Am besten erst die Ecken befüllen und dann die Mitte mit Tabak auffüllen. Dann die Hülse vorsichtig aufstecken. Nun den Deckel schließen oder den Hebel betätigen und schon hat man eine fertige Zigarette. Wer mit den günstigen Zigarettenstopfmaschinen (ca. 5 Euro, gibt es eigentlich überall wo es auch Tabak gibt) arbeitet, muss den Deckel möglichst zügig hin und herziehen, damit der Tabak möglichst gleichmäßig in der Hülse landet. Langsam und bedächtig ist hier nicht die richtige Strategie.

Ist eine Zigarette gar nichts geworden, dann kann man mit einem Messer oder den Fingernägeln die Hülse auch wieder aufmachen. Den darin enthaltenen Tabak, der ja bereits gepresst wurde, wieder auflockern und auf die nächsten Zigaretten verteilen. So hat man wenigstens nur eine Hülse verloren.

Wie stopft man schneller und besser?

Eine sehr gut Hilfe sind die hier vorgestellten Testsieger Stopfmaschinen. Die sind zwar etwas teurer als die kleinen Handstopfmaschinen zum hin und herziehen, aber man erhält deutlich weniger Ausschuss als mit diesen. Gerade wer sehr viel raucht, wird damit einiges an Zeit sparen. Stopfmaschinen Bestseller - die beliebtsten Zigarettenstopfmaschinen im Überblick.

Ansonsten kann man mit der richtigen Organisation noch etwas Zeit einsparen. Den Tabak an der richtigen Stelle positionieren, so dass man ohne Umwege mit einem Handgriff dran kommt. Gerade hohe Dosen sind da umständlicher, aber meist hat man ja noch eine kleinere Dose zum umfüllen. Die Zigarettenhülsen sollten ebenfalls in Griffweite liegen. Auch hier sollte man die Zigarettenhülsen, die man vor hat zu stopfen schon aus der Packung nehmen.

Wenn man dann noch auf einer Unterlage arbeitet, spart man auch noch beim anschließenden sauber machen Zeit.

Die besten Zigarettenstopfmaschinen



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